Wie verarbeiten Computer Informationen? Von der Tastatureingabe bis zur Bildschirmausgabe — lerne den grundlegenden Ablauf kennen, simuliere eine CPU und entdecke, wie analoge Signale digital werden.
Der Computer bekommt Daten von außen. Eingabegeräte wandeln menschliche Aktionen in digitale Signale um.
Die CPU (Prozessor) rechnet, vergleicht, filtert und entscheidet. Sie ist das „Gehirn" des Computers.
Der Computer zeigt Ergebnisse an oder gibt sie aus. Ausgabegeräte wandeln digitale Signale zurück in wahrnehmbare Form.
KLICK AUF EINE KARTE FÜR DETAILS
Wähle ein Szenario und beobachte Schritt für Schritt, wie Daten durch Eingabe → Verarbeitung → Ausgabe fließen.
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Die CPU arbeitet in drei Schritten — milliardenfach pro Sekunde. Starte die Simulation und beobachte, wie der Befehl „Addiere 8 und 5" verarbeitet wird.
Stufenlos, unendlich viele Zwischenwerte — wie Schall oder Licht in der Natur.
Abgetastet und quantisiert — nur feste Werte. Verändere die Abtastrate!
So sieht das abgetastete Signal als Binärcode aus:
Sensoren sind die Grundlage aller Eingabegeräte. Wähle einen Sensortyp und experimentiere mit der Eingabe.
Misst Helligkeit
Misst Lautstärke
Misst Kraft
Misst Wärme
Lichtsensoren messen die Helligkeit der Umgebung. Sie erzeugen ein elektrisches Signal, das proportional zur Lichtintensität ist. Man findet sie in Smartphones (automatische Helligkeit), Digitalkameras und Bewegungsmeldern.
Daten werden auf verschiedenen Ebenen gespeichert. Je näher am Prozessor, desto schneller — aber auch kleiner. Klicke für Details.
Mehr Pixel = schärferes Bild, aber mehr Daten.
Höhere Abtastrate fängt mehr Details ein.
Punktdichte (DPI) bestimmt Schärfe.
In der Technik muss immer abgewogen werden:
Klicke auf einen Begriff, um seine Verbindungen zu sehen. So hängt alles zusammen!